Tags

Good Bye Nokia

August 1st, 2013

That was it: My Nokia 920. I bought it because of the excellent camera to have a small device to complement my Nikon D800e

It only took a fall from 1m on wood(!) floor to get this result! It is partly faulty design: The screen has no rim to protect it from shock, so whenever it hits the ground face down, the glass will have to take it (and glass is not the most resilient material)

OK, a $600 phone is worth the repair you might think. I am not so sure*

Read the rest of this entry »

Käsebolognese

November 10th, 2012

Einfach, billig und lecker deftig wo es jetzt so kalt wird:

Zutaten (2-3 Personen)

  • 250g Hackfleich (Rind)
  • 200ml Milch*
  • 100g Gouda
  • 100g Roquefort
  • 1 Zwiebel
  • 3 EL Speiseöl
  • 1 TL Speisestärke
  • 1 TL getrocknetes Basilikum
  • 1 TL Kalbsfondpulver*
  • Worchestershire Sauce (nach Geschmack)

* Kalbsfondpulver ist nicht überall zu bekommen, alternativ 150ml Kalbsbrühe + 50ml Sahne (Milch dann weglassen).

Zwiebel hacken und im Öl 5′ anschwitzen, dann das Hack zugeben, stets grosse Hitze und gründlich zerkrümeln.

Währendessen Kalbsfond in Milch auflösen und mit der Stärke mixen, am besten kalt, sonst klumpt die Stärke.

Wenn das Hack gut durchgebraten und braun ist, die Flüssigkeit in einem Schwall hinzugeben und die Hitze auf warmhalten runterdrehen. Gut den Pfannenboden schaben, damit sich das angeröstete Fleisch löst.

Jetzt den Käse hinzugeben und unterrühren bis er geschmolzen ist.

Noch Basilikum hinzugeben und mit der Worchestershire Sauce abschmecken.

Gesamtdauer ca. 20′

Pasta oder Kartoffelbrei auf einen tiefen (vorwärmen ist immer eine gute Idee) Teller und die Käsebolognese darüber. Für ein richtiges Abendessen noch mit ein paar Blatt Petersilie garnieren und einen Gewürztraminer (nicht zu kalt!) dazu.

Guten Appetit!

Geld verdienen mit P2P, Dank an IPRED und HADOPI

April 4th, 2009

Wieviel Millionen MP3s und Filme “getauscht” werden ist unerheblich, man kann auch darüber streiten, ob kostenlose Downloads gar den Konsum von Bezahlmedien stimulieren.

Dennoch, Regierungen - wohl auch unter dem Druck der Lobbiesten der Medienindustrie versuchen Gesetze wie IPRED und Hadopi zu installieren, die in ihren Auswirkungen auf die Meinungs- und Informationsfreiheit mehr als fragwürdig sind.

Hadopi geht noch etwas weiter als IPRED: Wer dreimal beim downloaden erwischt wird bekommt eine Internetsperre (Hausarrest). Dabei gilt die Verfolgung der IP-Adresse, also ist jeder für die Sicherung seines WiFi-Routers verantwortlich, oder er akzeptiert eine Schnüffelprogramm der französischen Regierung zu installieren! Das Gesetz heisst übrigens “Gesetz zum Schutz des Internets und der Kreativität” und pikanterweise wird die Überwachung privaten Organisation der Medienindustrie überlassen. Niemand hat das Recht zu erfahren welche Daten an diese Organisationen übermittelt werden und aufgrund welchen “illegalen Aktes” eine Sperre ausgesprochen wird.

Fairerweise muss man sagen, dass das Gesetz auch gewisse Verpflichtungen für die Medienindustrie im Bezug auf digitale Veröffentlichungen beinhaltet (DVD in 4 Monaten nach Filmstart, etc.), allerdings ohne Sanktionen zu definieren…

Nun werden viele nicht davon ab lassen wollen ihre amerikanischen Soaps im Original sehen zu wollen ohne auf die grauslich synchronisierte (ich lebe in Frankreich) Fernsehausstrahlungen zu warten (isch habe gar keine Fernseher, Madame) oder gar 70€ für ein paar DVDs zu bezahlen die ein Jahr später erscheint. Desweiteren mag man sich kaum noch im Internet bewegen, wenn man nicht weiss wer alles mitliest.

Die Macher von PirateBay haben daher IPREDator ersonnen, ein VPN-service der es unmöglich macht einen Download einer realen IP zuzuordnen. Verfolgende Behörden/Organisationen können dann nur noch mit einem blossem Verdacht eine Hausdurchsuchung mit Beschlagnahme der Computer beantragen - was wohl in den meisten Fällen als unverhältnismässig abgelehnt werden wird.

Ironie der Geschichte: IPREDator is kostenpflichting (5€/Monat), schliesslich muss die Infrastruktur und Bandbreite irgendwie bezahlt werden, also wird jemand an diesen Gesetzen verdienen und mit Sicherheit wird ein guter Teil der Kunden Urheberrechtsverletzer sein. Also kreieren IPRED & Co ein Geschäftsmodell auf der Basis von “illegalen Downloads”.

Man schätzt 7-60 Millionen Euro die als Kosten für die frz. Internetprovider entstehen, wieviel die Hadopi-Behörde verschlingen wird, die bis zu 3000 Warnungen und 1000 Sperren täglich aussprechen soll staht noch in den Sternen

Windows update Restart Later

December 11th, 2008

After a Windows update it insists on a restart, very annoying if you want to finish something first.

So you click “Restart Later”

But it comes back every few minutes (Vista allows there a more elaborate reaction).

By accident I found a way to get rid of it:

  • Open TaskManager
  • find explorer.exe process
  • click End Process
  • confirm the warning
  • File->New Task
  • enter “explorer”
  • OK

Windows starts a new  explorer and every is as before, but it “forgets” to remind you to restart … nice “bug” in XP SP2 (haven’t tried it with SP3, yet)

Ungar/Burgundisches Gulasch

December 30th, 2007

Wenn einem partout nichts einfällt, kocht man etwas mit vielen Zutaten…

  • 1 grosse Zwiebel
  • 300/400g Boeuf Bourginon
  • Balsamicoessig
  • 1 grosse Paprika rot
  • 1 grosse Paprika grün
  • 2 Zehen Knoblauch
  • Paprikapulver
  • Tomatenmark (+evtl. etwas Zucker)
  • (getrocknete) Pilze
  • Pfeffer & Salz
  • Rotwein (Pinot Noir aus dem Burgund) zum abschmecken und trinken

Also Zwiebel grob hacken und in eine heisse Pfanne mit etwas Olivenöl (wer mag gern auch mit Peperonis) geben, dann Fleich in mundgerechte Bissen zu schneiden und zu den Zwieben geben. Gut anbraten und dann in einen mittelgrossen Topf geben. Die Pfanne mit 2-4 Esslöffeln Balsamico abbrennen und dann mit Wasser ablöschen und zum Fleisch geben.

Paprika würfeln und Knoblauch einfach schälen und in den Topf geben. Wasser zugeben, sodass die Paprika fast bedeckt sind, rechleich Paprikapulver hinzugeben und bei geschlossen Deckel 60′ simmern lassen.

Eine Stunde vor dem Servieren die restlichen Zutaten beigeben und bei kleiner Hitze weichgaren und abschmecken.

Als Beilage eignet sich Kartoffelpüree, Spiralnudeln oder auch Polenta. Ein frischer Salat und Baguette werden nicht als störend empfunden.

Das ist eine ideales Aufwärmgericht, einmal erkalten lassen ist Minimum, richtig gut wird ein Gulasch allerdings erst nach dem zweiten Aufwärmen.gulasch.JPG

Spam salad

December 6th, 2007

Spam belongs in the kitchen…
spamsalad.PNG

Social (music) networks

December 3rd, 2007

One of the few sites I check every other day is Ehrensenf (an anagram of “Fernsehen” = TV, where “Ehrensenf” is something like “Mustard of Honor” - “mustard” is also used in some expression “seinen Senf dazu geben”: to make an irrelevant contribution). There I learned about Jango and immediately became a big fan.

Ehrensenf is feature on the website of the German news magazin Der Spiegel, which also hosts the german edition of Last.fm.  To close the list, also found by Ehrensenf Social.fm. This is how the web works - the good old web 1.0. It simply works.

Let me compare these. Last.fm is for me important as the broadcast as well German music - I swear it got better in the last years; now where thay stopped copying the style of british/US music and use rhytms that fit the German language  some really good bands pop out (Wagner knew this more than a hundred years ago)

Social.fm

Well, I would say it is file-sharing via streaming. Hard to find any social component in it. Yes, you share you playlists with friends, but besides that you don’t get anything back. Their player for Windows looks nice though. The use of the site - simple incomprehensible. I ask myself if they actually have any users besides me. Only mainstream music can be found, if you enter anything not yet streamed by a user the website gets a bit confused - or is it justme?

 Last.fm

Very broad choice of music. Social component virtually zero. But good music anyway. But barely customizable. You can’t specify what you want to hear 80% of the music played would be considered as spam if sent as email. No wonder that the buy-button is always well exposed, especially if you are looking for something specific. Good point Wikis for the bios.

Jango.com

No fm-domain, these guys have no clue… But their site is the best. Some rough edges in the handling of the back buttons, but atleast they are honest enough to say that they’re still beta. You can create many “stations” which are fuzzy playlists, nice visualization of your likes(by a tag-cloud - as here in the sidebar). For each song you play you see other user that play the same at the very moment, a click and you see what else the like, this gives youone or the other idea - I discovered “We are Scientists” by that

Conclusion Jango gets the cake, despite them having the smallest repetoire of all. But they know toleverage the social graph by creating it. It is more interesting to learn something new on the net than just re-reading what you already know about your friends & family.

Social.fm has even an application for facebook. YAFA (Yet Another Facebook Application). I think this kind of social networking serves only the owner of the site for targeting advertisment - I haven’t seen any facebook app that could make any use of the great social graph - at best the social graph is used to invited friends of your to use the same stupid app you are using at the moment.

Businessfressen

October 22nd, 2007

Falls man auf seine Vorgesetzen nicht genügend herabsieht, dann sollte man sich diese Leute mal in freier Wildbahn anhören. Am Telefon sowieso nicht zu überhören – warum meinen die eigentlich ein Büro haben zu müssen während sie alle anderen in einen „open space“ „integrieren“, wenn sie sobald sie die Vertraulichkeit schützenden vier Wände herum brüllen, das Industriespionage nicht auf Lippenleser zurückgreifen muss? Die Antwort ist die erwartet niederdrückende: Das Gesülze ist derart inhaltsleer, dass eh niemand hinhören möchte auss sie selbst.

Richtig lustig ist es wenn zwei „mittlere“ Manager (meist auch mittlemässige) sich untereinander unterhalten. Erstaunlich wie sie trotz ihrer Überlegenheit – gerade dem dummen Kunden gegenüber – immer noch Mittelmanager sind, die sich mit solchen Peanuts herumschlagen müssen.

You’re welcome - NOT

October 21st, 2007

Mal wieder in Deutschland. Zwei Stunden Aufenthalt in Frankfurt, bin nicht ganz unglücklich darüber den Flughafen nicht verlassen  zu müssen. Selbst hier drin ist es kalt, da kann ich mir das Draussenerlebnis vorstellen.

Schon Scheisse genug im Flugzeug zu frieren, daran hat man sich ja gewöhnt, weil es Amis immer auf Eisschranktemperatur runtergefrostet haben müssen, besonders wenn es draussen plus oder minus 30 Grad hat. Und Amis kommen ja aus dem Wunderland des Service und darum miuss man alles so machen wie in Amerika … give me break.

Endlich, nach gar nicht so schlechten Nürnberger Röstbratwürstchen mit Kartoffelbrei und Sauerkraut und einem nicht minder nicht-enttäuschenden Käsekuchen und einer freundlichen, aufmerksamen Bedienung – die mich auf Englisch begrüßt hat, aber sich dann doch merken konnte einen deutschsprachigen Gast zu haben (hat sich also, wie sich im nachhinein herausstelltem völlig verdient ein gutes Trinkgeld verdient) dann ans Gate.

Niemand kommt auf die Idee zu Fragen wo man herkommt, man wird einfach auf Englisch angequatscht und ungelenk von den Sicherheitsleuten herumkommandiert. Auch wenn man auf alles was sie sagen auf deutsch antwortet, sie bleiben in ihrem Trott. Tiefpunkt am eigentlichen Gate (gibt es dafür noch ein deutsches Wort?): „Guten Abend“ – „You’re welcome!“ … klar, sie meinen es genau  so wie in Amerika…

Kundenbeziehung fast perfekt

June 13th, 2007

Der CCD-Sensor meine DSC-F717 ist gestorben… Friede seiner Seele. Anscheinend gibt es einen Fabrikationsfehler und Sony repariert kostenlos. Leider muss man den Versand ins Technikzentrum selber bezahlen, aber nun gut. Das Teil funktioniert wieder und ich habe daher keine Ausrede eine modernere Kamera zu kaufen…

Insgesamt hat die Aktion nur 10 Tage gedauert, wenn man bedenkt das ein Päckchen oder das “Collissimo” fast zwei Tage braucht, finde ich das gar nicht so schlecht.

Wirklich zu kritisieren ist, dass ich über eine amerikanische Seite darauf gestossen bin und dann den französischen Support suchen musste. Der war nahezu unauffindbar, ich konnte allerdings den belgischen Support googlen und mit den frz. Text dort eine Volltextsuche auf der sony.fr starten. Nach nur 2h hatte ich dann die Telefonnummer.

Leider darf man nicht erwarten, dass dort jemand ans Telefon geht - nach 17h - dabei ist es egal, dass die Hotline bis 18h besetzt ist. Zweiter Versuch am nächsten Tag gegen 15h - praktisch keine Wartezeit